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Raus aus der Grauzone – Farbe bekennen – Lesben und Schwule in der Schule
Der GEW-Ratgeber informiert über den Stand der rechtlichen Gleichstellung von Lesben und Schwulen
in der Gesellschaft und im Schuldienst. Es wird mit Fallbeispielen zu verschiednen Konfliktsituationen
und ihrer Bewältigung gearbeitet. Die Autorinnen und Autoren sind Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft
Lesben und Schwule in der GEW, die über langjährige Erfahrungen in der Beratung und der politischen
Auseinandersetzung verfügen.
Der Ratgeber richtet sich an Personal- und Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte, lesbische
Lehrerinnen und schwule Lehrer, Schulleitungen und Schulverwaltungen und gewerkschaftliche
Rechtsschutzstellen sowie Interessierte.
GEW-Mitglieder erhalten die Broschüre kostenlos bei ihrem Landesverband. Nichtmitglieder erhalten
die Broschüre gegen Einsendung eines adressierten und mit 1,44 Euro frankierten DIN A 4-Umschlags über
den GEW-Hauptvorstand, Vorstandsbereich Frauenpolitik, Postfach 90 04 09, 604444 Frankfurt/Main.
PDF-Dokument (1,40 GB)
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»Lesben und Schwule in der Schule — respektiert!? ignoriert!?«
Eine Synopse der GEW-Befragung der Kultusministerien —
Wir haben bei den Kultusministerien der Bundesländer nachgefragt.
Es ist normal, verschieden zu sein – aber kann man daraus schließen, dass
diese Normalität auch in den Kultusverwaltungen und im Schulalltag angekommen
ist? Die Erfahrungen von lesbischen Lehrerinnen und schwulen
Lehrern können das nicht bestätigen. Wir sehen Handlungsbedarf und
haben deshalb bei den Kultusministerien nachgefragt und ihnen einen
Fragenkatalog zu den verschiedenen Dimensionen von Homosexualität
und Schule vorgelegt. Politischer Hintergrund dafür ist, dass die „KMKEmpfehlungen
für Sexualerziehung in der Schule“ aus dem Jahr 1968 dringend
aktualisiert werden müssen. Außerdem gilt es, den Artikel 13 EGV
des Amsterdamer Vertrages vom 1. Mai 1999 und die EU-Antidiskriminierungsrichtlinie
2000/78/ EG des Rates vom 27. November 2000 im Bereich
Erziehung und Bildung in nationales Recht umzusetzen.
Wir dokumentieren und kommentieren in dieser Broschüre die Antworten
der Kultusministerien und legen Schlussfolgerungen aus Sicht der GEW
zu der Thematik vor.
PDF-Dokument (367 KB)
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Rahmenrichtlinie für die Sexualerziehung an den Berliner Schulen
»... Der gesetzliche Erziehungsauftrag der Schule schließt die Sexualerziehung als einen wichtigen und
unverzichtbaren Teil der Gesamterziehung ein. Ihre Grundlagen bilden das Grundgesetz der
Bundesrepublik Deutschland, die Verfassung von Berlin und das Schulgesetz für das Land Berlin.
Der Sexualerziehung liegt ein umfassender, ganzheitlich-personaler Begriff menschlicher Sexualität
zugrunde. Sexualität wird in allen Phasen menschlichen Lebens in körperlicher, geistig-seelischer
und sozialer Hinsicht wirksam. Sie dient der Weitergabe neuen Lebens, ist eine Quelle von
Lebensfreude, trägt zur Identitätsbildung bei und ermöglicht in der sozialen Beziehung zu anderen
Menschen Erfahrungen von Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, Lust, Zärtlichkeit und vor allem Liebe. ...«
PDF-Dokument (264 KB)
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